Wie der örtlichen Presse bereits zu entnehmen war, wird die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) in naher Zukunft für die Anschlussunterbringung von Geflüchteten genutzt. Die derzeitigen räumlichen Bedingungen stellen jedoch eine große Herausforderung dar: Viele Räume befinden sich noch in dem Zustand, in dem sie von den Schülerinnen und Schülern verlassen wurden – und sind entsprechend stark renovierungsbedürftig.
Um den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern einen würdevollen Start zu ermöglichen und möglichen Spannungen frühzeitig entgegenzuwirken, hat der Arbeitskreis Asyl (AK Asyl) die Initiative ergriffen. Ziel ist es, die Räume zumindest in einen sauberen und freundlichen Zustand zu versetzen – insbesondere durch das Streichen der Wände und das Herrichten der Zimmer.
In einer ersten gemeinsamen Aktion haben bereits Ehrenamtliche sowie Geflüchtete aus anderen Unterkünften tatkräftig angepackt und mit den Renovierungsarbeiten begonnen. Dieses Engagement zeigt eindrucksvoll, wie Integration und gemeinschaftliches Handeln vor Ort gelingen können.
Die nächste Streichaktion findet am 18. April um 10:00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Schule statt. Um alle Räume zeitnah fertigstellen zu können, werden dringend weitere Helferinnen und Helfer gesucht.
Der AK Asyl möchte die Aktion als unterstützenswertes Projekt weiterentwickeln und freut sich über jede Form der Unterstützung – sei es durch tatkräftige Mithilfe, Materialspenden oder organisatorische Hilfe.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, ein Stück Würde und Willkommen zu schaffen.






































